Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

Verkaufstellen:: Beiträge:: Impressum&Kontakt:: Abo:: Info mail:: Werben
suche:

 

 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Aktuell

Was war die Sowjetunion?

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?


Anläßlich der Erscheinung des Buches "Was war die Sowjetunion?", herausgegeben von Marcel van der Linden und erschienen im Promedia-Verlag, laden wir zu folgender Podiumsdiskussion ein:

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

Marcel van der Linden (Herausgeber, Institut für Sozialgeschichte, Amsterdam)
Walter Baier (KPÖ)
Manfred Ecker (Linkswende)
Sebastian Baryli (Bruchlinien)

Mittwoch, 18. April 2007, 19 Uhr
Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

Zum Buch:
Marcel van der Linden (Hrsg.): Was war die Sowjetunion. Kritische Texte zum real existierenden Sozialismus. Wien (Promedia) 2007, ISBN 978-3-85371-268-9 Pick It! , br., 176 Seiten, 12,90 Euro, 23,- sFr. (= Edition Linke Klassiker)

Das gesamte 20. Jahrhundert hindurch hat die Einschätzung der Sowjetunion direkt oder indirekt einen großen Teil der linken Debatten beherrscht. Seit der Oktoberrevolution von 1917 bildete die so genannte “Russische Frage” mehr als siebzig Jahre lang einen der wichtigsten Streitpunkte jeder radikalen Debatte. Der Historiker Marcel van der Linden hat sieben klassische linke Texte versammelt, die sich kritisch mit dem Bestand der Sowjetunion auseinandersetzen. Einleitende Beiträge des Herausgebers zu den Autoren und ihrem politischen und wissenschaftlichen Umfeld machen den Band zu einer Fundgrube für alle, die sich auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit dem Experiment des real existierenden Sozialis-mus auseinandersetzen wollen.

Der vorliegende Band gibt einen knappen Überblick der marxistisch inspirierten Theoretiker, die die Sowjetunion als nicht-sozialistisch betrachteten. Trotz ihrer sehr verschiedenen Auffassungen können ihre Beiträge von großer Bedeutung für die Entwicklung herrschaftsfreier Alternativen zum sich globalisierenden Kapitalismus sein.

Die Autoren:
Leo Trotzki, Die verratene Revolution
Ernest Mandel, Zehn Thesen zur sozioökonomischen Gesetzmäßigkeit der Übergangsgesellschaft zwischen Kapitalismus und Sozialismus
Tony Cliff, Staatskapitalismus in Russland
Antonio Carlo, Politische und ökonomische Struktur der UdSSR
Hillel Ticktin, Zur politischen Ökonomie der UdSSR
Chris Arthur, Epitaph für die Sowjetunion