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Krisen und Veränderungen
Aktuell
Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen. |
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Zur Zukunft der Gewerkschaftsbewegung
Aktuell
Kurz vor Weihnachten ist dem ÖGB der Verkauf der BAWAG geglückt. Die Optik – Verkauf an einen amerikanischen Finanzinvestor – war nicht sehr günstig... |
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Der Kern des Streits um Irans Atomenergie
Aktuell
Seit einigen Monaten wird der Konflikt um die Nutzung von Atomenergie durch den Iran immer wieder virulent. Dabei wird von den USA und von der EU die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) ins Spiel gebracht. Als Mitglied des Vertrages zur Verhinderung der Weiterverbreitung von Kernwaffen ist der Iran diesem Regime unterworfen. Ein kurzer Blick auf die Geschichte dieses Vertrages und seiner völkerrechtlichen Stellung zeigt, wie wackelig die Anklagen der USA gegen den Iran sind. Bei nüchterner Betrachtung zeigt sich, dass aus völkerrechtlicher Perspektive nicht so sehr der Iran, sondern vielmehr die USA den Verpflichtungen dieses Vertrages nicht nachkommen.
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Der Untergang
Aktuell
FPÖ, BZÖ und das Ende des Haiderschen Populismus |
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Die Lehren aus dem Kampf der Zapatisten
Aktuell
Die bruchlinien sprachen mit der mexikanischen Linken und Intellektuellen Oralba Castello-Nájera über Werdegang und Politik des EZLN und über die Perspektiven für die revolutionären Kräfte in ihrem Land. |
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Der unaufhaltsame Aufstieg des Populismus
Aktuell
Die letzten Europawahlen haben die absolute Vitalität eines politischen Phänomens bewiesen: des Populismus. In zahlreichen Ländern haben populistische Kräfte Wahlerfolge erreicht, darunter in Österreich, Holland, England oder Polen. Seit dem Anfang der 90er Jahre hat sich der Populismus damit als Konstante der europäischen Politik etabliert. |
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„Es fehlt der Mut, sie Feinde zu nennen"
Aktuell
Giuseppe Pelazza ist einer der Verteidiger jener fünf antiimperialistischen Aktivisten, die am 1. April 2004 auf Grundlage des italienischen Antiterrorismus-Paragrafen „270bis“ verhaftet wurden. Die drei italienischen Aktivisten wurden inzwischen frei gelassen, während sich die beiden türkischen Antiimperialisten nach wie vor in Haft befinden. Die bruchlinien haben Pelazza interviewt. |
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Humanfaschismus und Menschenrechtsrassismus
Aktuell
Katharina Grieb darf sich „Präsidentin“ nennen, wenn auch nur „Präsidentin der Österreichischen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)“. Aber immerhin berechtigt sie diese Funktion, vor die Presse zu treten, um die neueste Kampagne ihrer Gesellschaft vorzustellen. Deren neue Broschüre trägt den Titel: „Menschenrechte und Islam – Eine (un)mögliche Verbindung?“. |
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