Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Editorial

Nr. 2 Juli 2002


Europa gegen den Terror

Nr. 2 Juli 2002

Am 3. Mai 2002 stellte der Rat der Europäischen Union eine am Vortag erweiterte Liste terroristischer Organisationen und Einzelpersonen vor. Auf dieser Liste befinden sich nun insgesamt 36 Einzelpersonen und 23 Organisationen. Zuvor hatte die Liste acht Einzelpersonen und zwei Organisationen umfasst.

Wollt ihr den totalen Krieg?

Nr. 2 Juli 2002

Zwischen 13. und 23. November 2001 führte das Gallup-Institut im Auftrag der Europäischen Union eine Meinungsumfrage unter Bürgern aller EU-Mitgliedsstaaten durch.

Stell Dir vor es ist Krieg – und keinen interessiert´s

Nr. 2 Juli 2002

Ein Kommentar zum Wiener Antifa-Frühling von Stefan Hirsch

Der Gestank des Liberalismus

Nr. 2 Juli 2002

Nach Le Pen und Pim Fortuyn: Droht der neue Faschismus?

Strasser fordert Härte

Nr. 2 Juli 2002

Österreich als Vorreiter einer verschärften Asylpolitik in der EU


Assassini

Nr. 2 Juli 2002

Am 20. Juli 2001, während der Protestaktionen gegen den G8-Gipfel in Genua, erschoss der Carabiniere Mario Placanica den jungen Globalisierungsgegner Carlo Giuliani.

Von Genua zum Europäischen Sozialforum

Nr. 2 Juli 2002

Die italienische Antiglobalisierungsbewegung in der Krise

Das Phantom

Nr. 2 Juli 2002

„Wir betrachten die Tobin-Steuer als Einstieg in die Regulierung der Finanzmärkte. Sie würde Sand ins Getriebe der internationalen Spekulation streuen. [...] Wir wollen auch in der Bundesrepublik dafür den Druck von unten verstärken.” (Attac-Netzwerk Deutschland)


Schlachtfest am Hindukusch

Nr. 2 Juli 2002

Die USA und ihre Verbündeten sind in Afghanistan für den Tod tausender Kriegsgefangener verantwortlich

Neue Runde im Großen Spiel

Nr. 2 Juli 2002

Resolution der Internationalen Leninistischen Strömung zum Krieg gegen Afghanistan

Kann die UNO Demokratie bringen?

Nr. 2 Juli 2002

Interview mit Dr. Abdul Rashid Jalili, Präsident der Organisation für die Nationale Einheit Afghanistans (ONUA)

Widerstand ohne Programm

Nr. 2 Juli 2002

Palästina nach der April-Offensive


Die politische Landschaft Palästinas

Nr. 2 Juli 2002

PNA, PLO und die Opposition

Bittere Ernte

Nr. 2 Juli 2002

Der palästinensische Widerstand muss nach der Niederlage der Zweiten Intifada seine Strategie überdenken. Ein Beitrag der Internationalen Leninistischen Strömung

Ein skandalöser Text

Nr. 2 Juli 2002

Anton Holberg über Hermann L. Gremliza

Das spanisch-amerikanische Sicherheitsabkommen

Nr. 2 Juli 2002

Absolute US-Kontrolle über das westliche Mittelmeer

Sardinien, schön und giftig

Nr. 2 Juli 2002

Italien wird von der verheerenden Wirkung radioaktiver Munition eingeholt.


Der stille Tod

Nr. 2 Juli 2002

Seit bereits 20 Monaten befinden sich in der Türkei politische Gefangene und ihre Angehörigen im Hungerstreik. Am 28. Mai 2002 verkündeten acht der hungerstreikenden Organisationen, nach dem Tod von 91 Streikenden und der Verwundung einiger Hunderter, das vorläufige Ende des Todesfastens. Damit geht für sie der bisher längste Hungerstreik in der Geschichte zu Ende. Die Gefangenen der DHKP-C streiken jedoch weiter.