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Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

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Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Nr. 13 November 2004

Zwei saubere Uniformen

Die Zahl der im Irak getöteten US-Soldaten wird vom Pentagon ebenso frisiert wie die über 20.000 verletzten US-Soldaten, die bereits aus dem Kriegsgebiet
ausgeflogen wurden, verschwiegen werden. Nach der Offensive in Falluja dürften die geschönten Zahlen kaum noch zu halten sein.


Entsprechend der modernen US-Militärdoktrin von der „Full Spectrum Dominance“, nämlich vom Ziel der absoluten Vorherrschaft der amerikanischen Streitkräfte nicht nur zu Lande, in der Luft, zur See und im erdnahen Weltraum, sondern auch auf der Informationsebene, tut die Regierung von Präsident George W. Bush in Washington alles, um ein beschönigendes Bild der Lage im Irak zu präsentieren. Trotz der zunehmenden Kämpfe mit nationalistischen und islamistischen Aufständischen behauptet das Pentagon, dass man seit dem Einmarsch in den Irak am 19. März 2003 dort lediglich 1059 US-Soldaten verloren hätte. Es gibt jedoch gute Gründe zu der Annahme, dass es sich hier um frisierte Zahlen handelt, welche die US- Öffentlichkeit glauben machen sollen, dass der „Preis“ dafür, den Irak „befreit“ zu haben, nicht zu hoch und letztlich „bezahlbar“ sei.
Seit Beginn der Irak-Invasion sind die von der Bush-Regierung verhängten, drastischen Einschränkungen hinsichtlich der Berichterstattung über die amerikanischen Toten und Verletzten dem kritischeren Teil der Presse weltweit ein Dorn im Auge. Darüber hinaus machen einen die einseitigen Angaben des US-Militärs seit längerem stutzig. Nach der Rückeroberung der Rebellenhochburg Samarra Anfang Oktober beispielsweise behauptete ein Sprecher des an der Operation beteiligten 1. US- Infanterieregiments, dessen Soldaten hätten in Samarra 125 Aufständische getötet. Angaben über eigene Verluste gab es keine, womit der möglicherweise falsche Eindruck erweckt wurde, es hätte auch keine gegeben. In der britischen Tageszeitung Independent berichtete am 4. Oktober deren Bagdader Korrespondent Kim Sengupta, dass sich unter den 70 Leichen, welche infolge der Bombardierung Samarras in das dortige Allgemeine Krankenhaus eingeliefert worden waren, 23 Kinder und 18 Frauen befanden. Von den 160 behandelten Verletzten seien 23 Frauen gewesen, so Sengupta, der sich ausdrücklich auf die Angaben des Krankenhausverwalters Abdul-Nasser Hamed Yassin berief.
Bereits im August 2003 erschienen sowohl in der erzkonservativen amerikanischen Tageszeitung Washington Times als auch in der liberalen britischen Tageszeitung Guardian Artikel über Bemühungen des US-Verteidigungsministeriums, die aus dem Irak gemeldeten Verlustzahlen zu beschönigen. In der Washington Times berichtete damals John Ward von der Auslastung im Walter-Reed-Krankenhaus der US- Armee in Washington, das täglich neue Irakkriegsverletzte aus Katar, dem deutschen Landstuhl und dem spanischen Rota zu behandeln bekommt. Dort würden die 3.900 Mitglieder des Krankenhauspersonals seit Monaten 70 bis 80 Stunden in der Woche arbeiten müssen, um der Menge der Kriegsversehrten aus dem Irak Herr zu werden. Eigentlich für Krebsopfer vorgesehene Betten würden an Verletzte aus dem Irak vergeben. Angehörige, welche man normalerweise im Walter Reed selbst unterbrachte, hätte man auf die umliegenden Hotels und Pensionen verwiesen. Von Ward zitierten, offiziellen Angaben zufolge waren zu diesem Zeitpunkt seit Beginn der Operation Iraqi Freedom 750 Patienten in Walter-Reed-Krankenhaus behandelt worden. Darunter sollen sich lediglich 185 Personen befinden, die bei Kriegshandlungen verletzt worden sind.
Die Zahlen, welche Washington-Korrespondent Julian Borger am 4. August 2003 im Guardian nannte, waren dagegen weitaus dramatischer als die der pentagonnahen Washington Times. Laut Borger waren die Verlustzahlen in Irak doppelt so hoch wie offiziell angegeben. Als Grund nannte er die „außergewöhnlich hohe Zahl der auf Unglücke, Selbstmorde oder sonstige Nicht-Kampfhandlungen zurückzuführenden Todesfälle“, über die in den Medien kaum berichtet würde. Seit dem von George Bush Anfang Mai 2003 feierlich erklärten Ende der Hauptkriegshandlungen waren bis Anfang August offiziell 52 US-Soldaten durch Feindeinwirkung ums Leben gekommen. Laut Borger lag jedoch die Zahl aller in dieser Zeit ums Leben gekommenen US-Soldaten bei 112. Insgesamt waren bis dahin seit Beginn von Operation Iraqi Freedom offiziell 166 US-Soldaten bei kriegerischen Auseinandersetzungen und weitere 82 aus anderen Gründen ums Leben gekommen. Das ergab zusammen 248 Tote.
Im Guardian nannte Borger die offizielle Zahl von bis dahin 827 Kriegsverwundeten auf amerikanischer Seite und äußerte zugleich den Verdacht, dass die tatsächliche Zahl um ein vielfaches höher liegen könnte. Gleichzeitig gab Borger ein erstaunliches Zitat seitens Oberstleutnants Allen DeLane, der auf dem Washingtoner Luftwaffenstützpunkt Andrews den Transport der Kriegsverletzten aus Katar, Landstuhl und Rota leitet, wieder. Im Interview mit der angesehenen US-Rundfunkanstalt National Public Radio (NPR) hatte DeLane die Zahl der Kriegsverletzten auf 926 geschätzt, aber gleichzeitig folgende Einschränkung gemacht: „Seit Beginn des Kriegs kann ich Ihnen keine genaue Zahl nennen, denn diese Information ist als geheim eingestuft worden. Doch was ich Ihnen sagen kann, ist, dass wir hier auf Andrews mehr als 4.000 untergebracht haben. Diese Zahl dürfte sich verdoppeln, nimmt man die Personen, die zuerst nach Andrews gekommen sind und die wir anschließend an andere Orte wie Walter Reed und Bethesda (Krankenhaus der US-Marine im Bundesstaat Maryland ﷓ Anm. d. Red.), die auch hier in der Gegend sind, verlegt haben.”
Schätzungen zufolge dürften es inzwischen mehr als 20.000 US-Soldaten sein, die bereits als Kriegsverletzte aus dem Irak ausgeflogen worden sind. Wie viele ihren zum Teil massiven Verletzungen bereits nach wenigen Tagen oder Wochen erlegen sind, weiß außerhalb der pentagoneigenen Abteilung für Veteran Affairs (VA) niemand. Darauf, dass man neben der offiziellen Zahl der US-Gefallenen im Irak von einer möglicherweise noch weitaus größeren Dunkelziffer ausgehen muss, lieferte der Artikel „2 Clean Uniforms, Owners’ Fates Unknown“, der am 4. Oktober in der New York Times erschienen ist, einen Hinweis. Dort berichtete NY-Times-Reporter Charlie LeDuff von dem sonderbaren Fall zweier Militäruniformen, welche unabgeholt seit Oktober respektive Dezember 2002 in Jerry Alexanders Trockenreinigung in der Stadt Oceanside im US-Bundesstaat Kalifornien hängen. LeDuff bringt das Nicht-Abholen der beiden Uniformen mit der im Januar 2003 erfolgten Verlegung von Einheiten der auf dem nahe gelegenen Camp Pendleton stationierten First Marine Expeditionary Force an den Persischen Golf in Verbindung. Dazu schreibt er: „Herrenlos hängen die beiden Uniformen seit damals vor fast zwei Jahren da wie Skelette in einer Anatomie-Vorlesung. Sie werden auch dort bleiben, sagte Herr Alexander, bis der Irak-Konflikt vorbei ist und alle Marines heimkehren.’Selbst wenn es fünf Jahr dauert’, versprach er. ‘Selbst wenn es zehn dauert.’ Herr Alexander weiß nicht, was mit den Männern, denen die Uniformen gehören, passiert ist. Vielleicht haben sie sich von den Kleidern getrennt. Das kommt zwar selten, aber gelegentlich vor. Vielleicht hatten sie vergessen, ihre Wäsche abzuholen, bevor sie ausrückten. Aber zwei Soldaten auf einmal? Zwei Uniformen in einer Reihe mit einer leeren Stelle dazwischen. Die Nummer 1781 und 1783. Es gibt eine dritte, weitaus üblere Möglichkeit: ein Toter holt kein sauberes Hemd ab.”
Die First Marine Expeditionary Force nahm im März 2003 an der Irak- Invasion aktiv teil und kämpfte sich bis Bagdad durch. Normalerweise sind rund 35.000 Marineinfanteristen im Camp Pendleton stationiert. Derzeit befindet sich rund die Hälfte von ihnen entweder im Irak oder in Kuwait. Wie LeDuff in seinem Artikel feststellt, hat das Pentagon bis zum 3. Oktober den Tod bei Kampfhandlungen im Irak von 149 Marines aus Camp Pendleton bestätigt. Nach Angaben von Jerry Alexander, der jeden Tag die amtliche Liste der im Irak gefallenen GIs in der Zeitung kontrolliert, waren die Namen der Besitzer der beiden bei ihm hängenden, herrenlosen Uniformen noch nicht dabei. Ob sich hinter dem bislang unbekannten Schicksal dieser beiden Soldaten möglicherweise eine grausige Wahrheit ﷓ nämlich die Verheimlichung vieler Verluste durch das Pentagon ﷓ verbirgt?
Bereits Ende 2001, nach dem Beginn von Operation Enduring Freedom im Afghanistan, gab es Hinweise dafür, dass das stets auf eine positive Berichterstattung setzende US-Verteidigungsministerium versuchte, die Zahlen der eigenen Verluste nach unten zu manipulieren. Pakistanische Zeitungen berichteten unter Verweis auf Augenzeugen über den heimlichen Abtransport von toten und verletzten US-Soldaten über Basen in Pakistan. Des weiteren behauptete im November 2001 ein anonymer Krankenpfleger gegenüber einem Reporter der von George Soros mitfinanzierten, in London ansässigen Nachrichtenagentur Institute for War & Peace Reporting (IWPR), auf einer US-Basis in Usbekistan weitaus mehr verletzte Soldaten gesehen und behandelt zu haben, als zu diesem Zeitpunkt in den westlichen Medien bekannt waren. Darüber hinaus veröffentlichen seit drei Jahren der US-Außenpolitik feindlich gegenüberstehende Websites wie Islam Online (www.islamonline.com) und Jihad Unspun (www.jihadunspun.com) regelmäßig Berichte über Kämpfe in Afghanistan sowie dem Irak, bei denen die Verluste auf westlicher Seite weit höher sind, als vom Pentagon angegeben.
Wegen der Unglaubwürdigkeit der Pentagon-Angaben suchten im Frühjahr 2003, nach dem Einmarsch in den Irak, viele westliche Journalisten sowie Politikinteressierte in aller Welt die Website www.iraqwar.ru auf. Dort veröffentlichte eine Gruppe russischer Militär- und Geheimdienstexperten, die offenbar über Zugang zum abgehörten Funkverkehr aus dem Kriegsgebiet verfügten, eine realistische, täglich aktualisierte Analyse des Geschehens ﷓ auch auf englisch. Am 29. März beispielsweise meldete diese Gruppe für die Kämpfe der vorangegangenen 48 Stunden folgende Verlustzahlen: auf angloamerikanischer Seite 30 Tote, 110 Verletzte, 20 Vermisste sowie 30 zerstörte oder ausgefallene Fahrzeuge, darunter acht Panzer, zwei selbstfahrende Artilleriesysteme, zwei Hubschrauber und zwei unbemannte Flugzeuge; auf irakischer Seite 300 Tote, 800 Verletzte, 200 in Kriegsgefangenschaft geratene Soldaten sowie 100 Militärfahrzeuge, darunter 25 Panzer.
Wie unzuverlässig die Berichte der westlichen Medien waren, zeigte auch ein weiteres Beispiel. In der Nacht von Samstag, dem 22. März, auf Sonntag, den 23. März 2003, hatte ein in Jordanien stationierter Reporter vom deutschen Fernsehsender Sat 1 unter Verweis auf mehrere, ihm verlässlich erscheinende Quellen von heftigen Kämpfen ganz im Westen des Iraks berichtet, bei denen „Dutzende von US-Soldaten“ ums Leben gekommen seien. In den Tagen darauf hat es nirgendwo eine Bestätigung für diese Meldung gegeben, geschweige denn eine Erwähnung. Im Gegenteil - die Nachricht verschwand praktisch auf Nimmerwiedersehen.
Vor dem Hintergrund der Frage nach dem Verleib der „Dutzenden von US-Soldaten“, die von dem SAT-1-Korrespondenten als bei Kämpfen nahe der jordanischen Grenze gefallen gemeldet worden waren, konnte die amerikanische Website www.WhatReallyHappened.com, die sich seit eineinhalb Jahren in Sachen Recherche rund um die Flugzeuganschläge vom 11. September einen Namen macht, eine interessante Entdeckung melden. Am 26. März 2003 berichtete www.WhatReallyHappened.com von einem Kamerateam des libanesischen Fersehsenders Al Minar, das zufällig die Leichen von rund 40 US-Soldaten in der Wüste vor der Ortschaft Maseriah entdeckt haben will. WhatReallyHappened zitierte Ali Fawsua, einen Kameramann von Al Minar, mit folgenden Worten: „Es war offensichtlich, dass die Soldaten an einer großen Schlacht teilgenommen hatten, denn es lagen überall leere Munitionshülsen herum. Wir haben überall nachgeschaut, konnten aber keine toten irakischen Soldaten finden. Wir nahmen an, dass sie ihre Toten und Verletzten geborgen hatten. Wir haben per Satellitentelefon in unserem Basislager angerufen und denen dort berichtet, was wir gefunden hatten. Sie wiederum haben unseren Aufenthaltsort an die Amerikaner weitergegeben. Bald kamen einige US-Hubschrauber. Die Amerikaner beschlagnahmten unsere Kamera und unsere Ausrüstung und schlugen sie kaputt. Sie befahlen uns, das Gebiet zu verlassen und nichts von unserem Fund zu berichten. Als wir später unser Basislager im Süden erreichten, waren überall US- Militärpolizisten, die alle unsere technischen Geräte zerstörten und uns aufforderten, den Irak sofort zu verlassen.“ Nach Angaben von WhatReallyHappened hat Al Minar wegen dieses Vorfalls beim Internationalen Journalistenverband in Genf Beschwerde eingelegt und eine Klage gegen das US-Militär wegen Sachbeschädigung in Höhe von mehreren tausend Dollar vorbereitet.
Interessant ist in diesem Zusammenhang der Tod des mit Preisen ausgezeichneten, palästinensischen Kameramanns Mazen Dana. Der 43jährige Reporter wurde am 17. August 2003 am helllichten Tag von der Besatzung eines vorbeifahrenden US-Panzers aus 30 Meter Entfernung erschossen, als er Aufnahmen vom berüchtigten Militärgefängnis Abu Ghraib, nahe Bagdad, machte. Damals drückte sogar US-Außenminister Colin Powell sein Bedauern über den Vorfall aus, der offiziell darauf zurückgeführt wurde, dass die Soldaten im Panzer die auf der Schulter getragene Videokamera Danas mit einem Granatwerfer verwechselt hätten. Gegen diese Version verwahrten sich die Kollegen Mazens, die mit ihm zusammen wegen Unruhen im Abu Ghraib bereits eine halbe Stunde dort versammelt waren. Demnach waren die Journalisten anhand ihrer markierten Autos deutlich zu erkennen. Die Möglichkeit einer Verwechselung mit Aufständischen sei ausgeschlossen gewesen, so die Reporter.
Eine andere mögliche Erklärung für den Tod Danas präsentierte am 20. November 2003 Felicity Arbuthnot in dem Artikel „Recipe for Terror” für die elektronische Zeitschrift Common Dreams (www.CommonDreams.org). Arbuthnot, die seit Jahren über das Leid der Iraker schreibt und Ende der neunziger Jahre zusammen mit dem renommierten britischen Kriegskorrespondenten John Pilger an dessen preisgekrönter Dokumentation „Paying the Price - Killing the Children of Iraq“ über die tödlichen Folgen des UN-Sanktionsregimes gearbeitet hat, hatte für ihrem CommonDreams-Artikel über das gefährliche Leben der Journalisten in Afghanistan und im Irak mit Mazen Danas Bruder Nasmi gesprochen und zitierte diesen wie folgt: „Mazen sagte mir am Telefon wenige Tage vor seinem Tod, dass er ein Massengrab entdeckt habe, welches die US-Soldaten ausgehoben hätten, um darin die Leichen ihrer bei den Angriffen des irakischen Aufstands ums Leben gekommenen Kameraden zu verbergen. Er sagte mir zudem, dass er in Plastiksäcken steckende Leichen von US-Soldaten in abgelegenen Wüstenstrichen gefunden und Bilder davon für eine Fernsehsendung gemacht habe. Wir sind uns ziemlich sicher, dass die amerikanischen Streitkräfte Mazen mit Absicht umgebracht haben, um die Ausstrahlung eines Berichts über seine Entdeckungen zu verhindern.“

aus: Schattenblick, elektronische Zeitschrift, 6. Oktober 2004
ma-verlag.redakt.schattenblick@gmx.de

Der Text wurde geringfügig redaktionell bearbeitet.