Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Nr. 1 Mai 2002

Editorial


Liebe LeserInnen,

Für die erste Herausgabe der Bruchlinien gibt es viele Gründe, die besten finden sich als Artikel in diesem und den folgenden Heften. Wir hoffen, mit unserer Zeitschrift eine Lücke zu füllen, die sich im Laufe der letzten Jahre in der Linken aufgetan hat. Zwar fehlt es im deutschsprachigen Raum nicht an Publikationen jenseits deklamatorischer Agitationszeitungen (die wir nicht, wie so viele, grundsätzlich ablehnen), aber mit der „Versachlichung“ linker Debatten wird zumeist auch jede konkrete Perspektive negiert. Wir wollen hingegen unsere Position in den realen Konflikten argumentieren, die nicht vorrangig im Internet und den Foren der westlichen Linken stattfinden, sondern in den Hinterhöfen der Welt.

Notwendig ist die Streitschrift „Bruchlinien“ auch, um die in der gesamten Linken vorgefertigten Denkschemata einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Sowohl die „richtige“ Auslegung vorgefertigter marxistischer Formeln bei der Beurteilung der aktuellen Lage als auch die Aneinanderreihung von Phrasen aus dem „undogmatischen“ Wörterbuch tragen nichts zur Erkenntnis und Analyse im antikapitalistischen Kampf bei. Kurzum: In den Bruchlinien steht weder Platz für Fantasien über „historische Missionen“ noch für Diskurskritik im Elfenbeinturm zur Verfügung.

Die Zeitschrift wird von einem Redaktionskollektiv erstellt und lebt von der aktiven Teilnahme der Leserschaft. Wer ein Abo für die Bruchlinien erwirbt, kann auch bei der einmal im Jahr stattfindenden Mitglieder-Versammlung seine Meinung und Stimme einbringen.

Wer Artikel beitragen will, richtet seine Anfrage bitte an die E-Mail-Adresse der Redaktion: info@bruchlinien.at

Über Kommentare zu den Artikeln sind wir ebenfalls erfreut und werden sie nach Maßgabe in den kommenden Heften abdrucken.

Viel Spaß beim Lesen und bei der Suche nach einer neuen revolutionären Orientierung

wünscht
Die Redaktion

P.S.: Die Bruchlinien erscheinen fünf Mal im Jahr im zweimonatigen Abstand, in den Sommermonaten Juli und August gibt es keine Ausgabe. Erscheinungstermin ist zu Beginn des jeweiligen Monats.