Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Perspektive: Wenig.

Nr. 17 Februar 2006

Kommentar zur österreichischen Übernahme der Ratspräsidentschaft.

Die EU, die FPÖ und ihr Volksbegehren, die Linke.

Nr. 17 Februar 2006

Ankündigung eines Desasters

Bank Austria friert Konto der JÖSB ein

Nr. 17 Februar 2006

Erklärung der Jugoslawisch-Österreichischen Solidaritätsbewegung (JÖSB) zur Blockierung der Spendengelder für die Verteidigung von Milosevic.

Gedanken zum Prekariat

Nr. 17 Februar 2006

„Es existiert eine Armut die nicht aus dem Fehlen von Arbeit resultiert, sondern aus der neuen Organisation der Arbeit, der ‚befreiten’ Arbeit also.“ (Viktor Hugo)

Die Überwindung des Weltmarkts

Nr. 17 Februar 2006

Über die Aktualität Werner Sombarts.

Die nationale Frage und der Kampf um Hegemonie

Nr. 17 Februar 2006

Die nationale Frage hat heute selbst in den kapitalistischen Metropolen wieder eine erhöhte Bedeutung. In dieser Problematik zeigt sich ein innerer Zusammenhang zwischen dem Kampf um Unabhängigkeit und dem Kampf um Hegemonie.

Der Treibstoff der Emanzipation ist da

Nr. 17 Februar 2006

Kurze Anmerkung zu Sebastian Barylis Beiträgen in Bruchlinien Nr. 16

Zum Problem des revolutionären Subjekts

Nr. 17 Februar 2006

Wo ist die historische Mission der Arbeiterklasse geblieben?

Der Kern des Streits um Irans Atomenergie

Aktuell

Seit einigen Monaten wird der Konflikt um die Nutzung von Atomenergie durch den Iran immer wieder virulent. Dabei wird von den USA und von der EU die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) ins Spiel gebracht. Als Mitglied des Vertrages zur Verhinderung der Weiterverbreitung von Kernwaffen ist der Iran diesem Regime unterworfen. Ein kurzer Blick auf die Geschichte dieses Vertrages und seiner völkerrechtlichen Stellung zeigt, wie wackelig die Anklagen der USA gegen den Iran sind. Bei nüchterner Betrachtung zeigt sich, dass aus völkerrechtlicher Perspektive nicht so sehr der Iran, sondern vielmehr die USA den Verpflichtungen dieses Vertrages nicht nachkommen.

Editorial

Nr. 16 November 2005


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