Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Der deutsche Weg

Nr. 5 Jänner 2003

Die bruchlinien sprachen mit Winfried Wolf über den drohenden Krieg gegen den Irak, die Militarisierung der EU, die deutsche Friedensbewegung und die PDS. Winfried Wolf (1) war Abgeordneter der PDS zum Deutschen Bundestag

Der ORF im Vernichtungskrieg...

Nr. 5 Jänner 2003

...und das Ende der österreichischen Afghanistanmission

Der blutige November in Maan

Nr. 5 Jänner 2003

Kriminelle, Dschihad-Gruppe oder Volksaufstand in Südjordanien?

Die Lüge vom Sieg

Nr. 5 Jänner 2003

Nichts vom Versprochenen ist in Afghanistan ein Jahr nach dem amerikanischen Bombenkrieg eingetroffen. Weder hat sich die soziale und wirtschaftliche Situation der Masse der Afghanen verbessert, noch die realen demokratischen Freiheiten. Im Gegenteil, de facto verschlechterten sich die elenden Lebensbedingungen noch weiter. Die Kriegsherren herrschen mit offener Gewalt, die Kriminalität greift um sich, die Rechte der Frauen werden weiter mit Füssen getreten, nun nicht unter dem Titel des Islam, sondern unter der Herrschaft des Recht des Stärkeren. Einziger Lichtblick: der wachsende Widerstand gegen die westliche Soldateska.

Wer hat die Macht in Afghanistan?

Nr. 5 Jänner 2003

Mittlerweile hat es sich bis in europäische Redaktionen herumgesprochen, dass Premierminister Karsai nur über sehr begrenzten Einfluss verfügt. Tatsächlich ist die politische Architektur Afghanistans seit dem Sturz der Taliban ausgesprochen instabil, ein Zustand, der sich in der nächsten Periode kaum ändern wird. Die Situation lässt sich kurz zusammenfassen: Die USA und ihre westlichen Verbündeten verfügen über keine repräsentative soziale Kraft, um ihre Vorherrschaft in Afghanistan langfristig abzusichern.

Wahlen in Österreich

Nr. 5 Jänner 2003

Verfluchte Mitte

Überwachung und Repression in Österreich

Nr. 5 Jänner 2003

Der Weg in den Polizeistaat begann schon vor dem 11. September

Inlandsgeheimdienst für Österreich

Nr. 5 Jänner 2003

Reform der Stapo – ein weiterer Schritt zum Polizeistaat

Das angekündigte Desaster

Nr. 5 Jänner 2003

Die Krise des Fiat-Konzerns, ihre Hintergründe und Folgen

Eines Tages werden sie zurückkehren...(1)

Nr. 5 Jänner 2003

Thesen zur Neuformierung des lateinamerikanischen Widerstandes

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