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Der irakische Widerstand und die schiitische Frage
Nr. 8 September 2003
Nach dem Krieg ist mitten im Krieg: Den USA ist es bislang nicht gelungen, im Irak ein stabiles Marionettenregime zu etablieren. Eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung über die künftige Regierung im Land kommt den verschiedenen schiitischen Richtungen zu. |
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Den Amerikanern ein Vietnam im Irak
Nr. 8 September 2003
Mitte Juli kam Abd al-Jabbar al-Kubaisi nach Österreich. Der vom Ba‘th-Regime verfolgte Iraker ist Mitglied der Patriotischen Irakischen Opposition und gehört damit trotz leidvoller Erfahrungen zu jenen Aufrechten, die nicht mit den Amerikanern im Krieg kollaborierten. Zwar lange im Exil, hielt der ehemalige Offizier doch den Kontakt in den Irak und ist ein intimer Kenner der dortigen Situation. Auf einer Veranstaltung der bruchlinien und bei einer Pressekonferenz erläuterte seine Versuche, den Widerstand in einer nationalen „Befreiungskoalition“ zu vereinen.
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„Sie haben einfach alles platt gemacht“
Nr. 8 September 2003
Als freier Fernsehjournalist gestaltet Gerhard Tuschla unter anderem Beiträge und Reportagen für den ORF (Weltjournal), Pro7 (FocusTV) oder das Schweizer Fernsehen (10 vor 10). Im März 2002 besuchte er zum ersten mal den Irak sowie zwei weitere Male im April und Juli 2003. Die bruchlinien haben ihn nach seinen Eindrücke gefragt, die er während seiner Aufenthalte im Irak gewonnen hat. |
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Die Europäische Verfassung und die Euromilitarisierung
Nr. 8 September 2003
Am 18. Juli 2003 wurde der Vertrag über eine Verfassung für Europa in Rom vom Europäischen Konvent der derzeitigen Ratspräsidentschaft übergeben. Durch diesen Vertrag soll Europa mehr geeint, gestärkt, und zentralisiert werden. Hierbei spielt auch die Militärpolitik eine wesentliche Rolle. |
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Was sich liebt, das neckt sich
Nr. 8 September 2003
Beim EU-Gipfel in Thessaloniki wurden die Wogen zwischen der EU und den USA auf eindrucksvolle Weise geglättet. |
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Ein Schurke weniger
Nr. 8 September 2003
Charles Taylor, siegreicher war lord des Kampfes um die Macht zwischen 1989 und 1996 und seit 1997 gewählter Präsident in Liberia, musste gehen, damit wieder Frieden werde – so wünschte es Präsident Bush und folgsam auch die UNO. De facto soll die angreifende Rebellengruppe LURD an die Macht kommen oder zumindest an der Macht beteiligt werden. Wie kam es zu dem jahrzehntelangen blutigen Bürgerkrieg in dem einst relativ reichen Land? |
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