Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Das Recht auf unserer Seite

Nr. 20 Frühjahr 2007

Stellungnahme der Kärntner-Slowenischen Jugendorganisationen: Konsensverhandlungen führen zur Untergrabung des Artikels 7 des Österreichischen Staatsvertrages von 1955. Rechte der Kärntner Slowenen weiter mit Füßen getreten.

Aus der Mitte des Volkes?

Nr. 20 Frühjahr 2007

Überlegungen zum Aufstieg der NPD
und der Unfähigkeit des klassischen Antifaschismus, sie zu stoppen

Depression und Orientierungslosigkeit

Nr. 20 Frühjahr 2007

Mubaraks rachitischem Regime ist es gelungen die Opposition vorerst zurückzudrängen

Aufstand und Repression in Oaxaca

Nr. 20 Frühjahr 2007

Eine Reportage von Oralba Castillo Nájera

Zwischen Wissenschaftlichkeit und Ideologie

Nr. 20 Frühjahr 2007

Der Marxismus hat sich lange Zeit auf die Wissenschaftlichkeit als unzerstörbares Fundament seiner Weltanschauung berufen. Dieser Anspruch gipfelte in der These, dass sich der Marxismus Kraft seines wissenschaftlichen Charakters historisch als politisches Projekt durchsetzen müsse. Damit wurde eine Verknüpfung der konkreten, politischen Kämpfe mit den philosophischen und geschichtsphilosophischen Problemstellungen betrieben. Die konkreten, politischen Kämpfe wurden somit als Realisierungen dieser metaphysischen Kraft, die eben der Wissenschaftlichkeit des Marxismus entspringen würde, begriffen.

Zuwenig Arbeit? Nein, zuviel gearbeitet!

Nr. 20 Frühjahr 2007

„Eine Gesellschaft, die ihre Mitglieder mehr arbeiten lässt, als unbedingt nötig, ist verbrecherisch“
(Werner Schneyder, Autor und Kabarettist)

Kompatibel mit den Interessen der Herrschenden?

Nr. 20 Frühjahr 2007

Für die traditionelle Demonstration gegen die Besatzung des Irak am 17. März formierte sich in Wien ein relativ breites Bündnis verschiedenster Gruppen. Jenseits organisatorischen Kleinkrams gab es dabei auch eine relativ interessante Debatte über die Bedeutung des Antiamerikanismus, die wir den Lesern der bruchlinien zugänglich machen wollen. Wir dokumentieren in der Folge: einen Brief der Friedenswerkstatt in dem sie begründet warum sie den Aufruf nicht unterstützen könne, eine Antwort in Verteidigung des Antiamerikanismus, sowie den Aufruftext selbst.
Damit man weiß, worüber geredet wird.

Reise in das vergessene Land

Nr. 20 Frühjahr 2007

Ein Reiseführer zu Bosnien und Herzegowina

Was war die Sowjetunion?

Aktuell

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

Vor einem Angriff auf den Iran?

Aktuell

Kann sich die Neocon-Kamarilla nochmals gegen die Realpolitiker durchsetzen?

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