Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Amerikas asiatische Ängste und Hoffnungen

Nr. 9 November 2003

Nachdem in der letzten Ausgabe der bruchlinien ein Vorabdruck aus dem Buch „Ami go Home“ (von Wilhelm Langthaler und Werner Priker) erschienen ist, veröffentlichen wir einen geplanten Beitrag, der aus Platzmangel in diesem Buch nicht mehr aufgenommen werden konnte.

Am Ende der Welt

Nr. 9 November 2003

Warum der Krieg im Kongo im Interesse, aber jenseits der Aufmerksamkeit des Westens geschieht

Schätzungen zufolge hat der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo seit 1998 insgesamt zwischen drei und 3,5 Millionen Todesopfer gefordert. Damit handelt es sich weltweit um die blutigste Auseinandersetzung seit dem Zweiten Weltkrieg. Dennoch war der zentralafrikanische Staat in den letzten Jahren nur zwei Mal in den internationalen Schlagzeilen: Im Januar 2001 anlässlich der Ermordung des Präsidenten Laurent Désiré Kabila und im vergangenen Mai, als die EU ihre erste konzertierte Militärintervention unter dem Namen „Operation Artemis“ in das Krisengebiet Ituri entsandte.

Mumbai Resistance 2004

Nr. 9 November 2003

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Das vereinte Volk, immer wieder besiegt

Nr. 9 November 2003

Eine theoretische Überlegung zum Andenken an den 30. Jahrestag des Militärputsches in Chile vor dem Hintergrund der bolivianischen Volkserhebung und den Herausforderungen des „bolivarischen Reformprozesses“ in Venezuela

Jotas lange Rückkehr nach Chile

Nr. 9 November 2003

Pinochets langer Arm

Warum wir das Friedensvolksbegehren unterschreiben

Nr. 9 November 2003

Eine Erklärung der Bewegung für soziale Befreiung und der Antiimperialistischen Koordination

Im April diesen Jahres wurde von einer unabhängigen Plattform, deren führende Teile aus den Reihen der alten Friedensbewegung kommen, das „Friedensvolksbegehren“ lanciert. Inhaltlichen Schwerpunkt bildet der Widerstand gegen die Euroarmee und die Verteidigung der österreichischen Neutralität angesichts dieses Versuches der Militarisierung. Die Eintragungswoche wird voraussichtlich nach der Jahreshälfte 2004 stattfinden, um Unterstützungserklärungen wird zurzeit heftig geworben. Die bruchlinien dokumentieren eine Stellungnahme der Bewegung für soziale Befreiung zu diesem Volksbegehren.

Rückkehr unerwünscht

Nr. 9 November 2003

Jüdinnen und Juden, die den Holocaust überlebt haben, sowie deren Kindern, wurde jahrzehntelang die österreichische Staatsbürgerschaft verweigert. Zum Teil sind diese Regelungen heute noch in Kraft. Die bruchlinien veröffentlichen eine Erkärung der Antiimperialistischen Koordination, die das uneingeschränkte Recht auf die österreichische Staatsbürgerschaft für die Nachkommen jüdischer Vertriebener fordert.

Freiheit und Gemeinschaft

Nr. 9 November 2003

Von der Kritik des postmodernen Rechtsstaats zur Rekonstruktion einer kommunistischen Kritik des Staats und des Rechts (Erster Teil)

Im freien Fall

Rezensionen

Robert Brenner, Universitätsprofessor aus Los Angeles, ist einer der intelligentesten Vertreter der Reste des akademischen Marxismus aus der Tradition des angloamerikanischen Trotzkismus. 2002 unter dem Titel „The Boom and the Bubble“ erschienen und jetzt auf Deutsch übersetzt, liefert sein Buch, gemeinsam mit den „Economics of Global Turbulence“ einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der seit den 70er Jahren anhaltenden kapitalistischen Strukturkrise.

Inserat für die aktuelle Ausgabe

Interaktiv



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