Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Die Lehren aus dem Kampf der Zapatisten

Aktuell

Die bruchlinien sprachen mit der mexikanischen Linken und Intellektuellen Oralba Castello-Nájera über Werdegang und Politik des EZLN und über die Perspektiven für die revolutionären Kräfte in ihrem Land.

Der unaufhaltsame Aufstieg des Populismus

Aktuell

Die letzten Europawahlen haben die absolute Vitalität eines politischen Phänomens bewiesen: des Populismus. In zahlreichen Ländern haben populistische Kräfte Wahlerfolge erreicht, darunter in Österreich, Holland, England oder Polen. Seit dem Anfang der 90er Jahre hat sich der Populismus damit als Konstante der europäischen Politik etabliert.

„Es fehlt der Mut, sie Feinde zu nennen"

Aktuell

Giuseppe Pelazza ist einer der Verteidiger jener fünf antiimperialistischen Aktivisten, die am 1. April 2004 auf Grundlage des italienischen Antiterrorismus-Paragrafen „270bis“ verhaftet wurden. Die drei italienischen Aktivisten wurden inzwischen frei gelassen, während sich die beiden türkischen Antiimperialisten nach wie vor in Haft befinden. Die bruchlinien haben Pelazza interviewt.

Editorial

Nr. 11 Mai 2004


Die Illusion vom sozialen Europa

Nr. 11 Mai 2004

Während sich die Euro-Linke formiert, gerät ihr Reformobjekt, die europäische Union, in immer größere wirtschaftliche und politische Schwierigkeiten. Für ein „soziales Europa” gibt es in den Planungen der EU weniger Spielraum denn je.

Surrealer Sozialismus

Nr. 11 Mai 2004

Die beabsichtigte Gründung einer Europäischen Linkspartei spaltet mehr als sie eint: junge welt-Autor Werner Pirker über die neue Euro-Linke und den Unterschied von bürgerlicher und liberaler Demokratie.

In der Sackgasse

Nr. 11 Mai 2004

Fausto Bertinotti, der Sekretär der italienischen Rifondazione Comunista, genießt nach wie vor hohes Ansehen innerhalb der europäischen Linken. Seine Glaubwürdigkeit in Italien befindet sich jedoch im Sturzflug.

Vom Ende eines Mythos

Nr. 11 Mai 2004

Im Dezember 2003 und Januar 2004 überzog eine gewaltige Streikwelle Italien. Giorgio Becchetti, kommunistischer Betriebsrat, stellte angesichts der Ereignisse grundsätzliche Überlegungen zur italienischen Arbeiterklasse an.

Mediale Schweigepflicht

Nr. 11 Mai 2004

Nicht erst seit der Kelly-Affäre stehen die Medien in Großbritannien unter Beschuss der Regierung. Ein Beitrag der elektronischen Zeitung Schattenblick zur Affäre um das Buch „Stakeknife“

Die irakische Linke und der Widerstand

Nr. 11 Mai 2004

Die europäische Linke schreckt vor den Aufständen im Irak zurück. Im besten Fall wird der „politisch korrekte” Teil der Opposition unterstützt. Oder die Irakische Kommunistische Partei (IKP) muss als Legitimation der Okkupation herhalten.

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