Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

Verkaufstellen:: Beiträge:: Impressum&Kontakt:: Abo:: Info mail:: Werben
suche:

 

 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Venezuela am Weg der Revolution?

Nr. 14 April 2005

Die folgende Darstellung versucht eine analytische Synthese aus Eindrücken, Erfahrungen und Gesprächen, die im Rahmen einer Delegation der Antiimperialistischen Koordination zu den wichtigsten Organisationen der bolivarianischen Linken Venezuelas und zentralen Schauplätzen der „bolivarianischen Revolution“ gesammelt wurden.

„Die venezolanische Linke hinkt der politischen Konjunktur nach“

Nr. 14 April 2005

Die bruchlinien führten ein Interview mit dem Kommandanten Jerónimo Paz der Bolivarianischen Volksbefreiungskräfte – Befreiungsarmee (FBL-EL)

Europäische Innerlichkeit statt amerikanischem Kreuzzug?

Nr. 14 April 2005

In den letzten vier Jahren war die Spiritualität Bushs in europäischen Medien omnipräsent. Obgleich es durch seine Wiederwahl noch absurder als zuvor wird, signalisieren die Zeitungskolumnen anläßlich seiner zweiten Amtseinführung, dass auch in Zukunft die religiöse Verwirrung des US-Präsidenten als Hauptgrund für den imperialistischen Charakter der amerikanischen (1) Außenpolitik herhalten wird müssen.

Who Are We – Huntingtons neuer Kreuzzug

Rezensionen

Samuel P. Huntington hat ein neues Buch hervorgebracht. Mitte 2004 in den USA erschienen und sofort auf Deutsch übersetzt, hat es zwar nicht die gleichen Verkaufszahlen wie der „Kampf der Kulturen“, ist aber ähnlich interessant. „Who Are We“ gibt Einblick in die Geisteswelt des amerikanischen Rechtsextremismus. Es liefert die Achsen an denen ein wieder erwachter und religiös-ideologisch fundierter amerikanischer Nationalismus weiter entwickelt werden soll. Einiges davon ist politische Propaganda. Anderes besticht durch große Ehrlichkeit. Es sei empfohlen Huntington ernst zu nehmen.

Ein Denkmal den Faschisten

Nr. 14 April 2005

In Bleiburg soll eine Gedenkstätte für gefallene Ustascha-Kämpfer errichtet werden. Ein symptomatischer Beitrag zum „Gedankenjahr 2005“.

Nationalbolschewismus

Zur Theorie des Alexander Dugin und des Nationalbolschewismus

...Pack verträgt sich - Kriegsgefahr steigt

Aktuell

Annäherung zwischen Frankreich und den USA auf Kosten Syriens und des Iran lässt die Gefahr einer US-Aggression steigen

Editorial

Nr. 13 November 2004


Haus ohne Hüter

Nr. 13 November 2004

Was wird aus Palästina nach dem Ableben Arafats? Für den Widerstand gibt es durchaus die Chance auf eine politische Neuorientierung. Doch auch eine entscheidende israelische Offensive ist möglich.

EU unter Zugzwang

Nr. 13 November 2004

Die wichtigsten Länder in der Europäischen Union haben einen Beitritt der Türkei begrüßt. Aber mit der möglichen Erweiterung um das 72 Millionen-Land wird das Projekt von einer politischen Union obsolet. Eine institutionelle Krise bahnt sich an.

<< Previous 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 Next >>