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Venezuela am Weg der Revolution?
Nr. 14 April 2005
Die folgende Darstellung versucht eine analytische Synthese aus Eindrücken, Erfahrungen und Gesprächen, die im Rahmen einer Delegation der Antiimperialistischen Koordination zu den wichtigsten Organisationen der bolivarianischen Linken Venezuelas und zentralen Schauplätzen der „bolivarianischen Revolution“ gesammelt wurden. |
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Europäische Innerlichkeit statt amerikanischem Kreuzzug?
Nr. 14 April 2005
In den letzten vier Jahren war die Spiritualität Bushs in europäischen Medien omnipräsent. Obgleich es durch seine Wiederwahl noch absurder als zuvor wird, signalisieren die Zeitungskolumnen anläßlich seiner zweiten Amtseinführung, dass auch in Zukunft die religiöse Verwirrung des US-Präsidenten als Hauptgrund für den imperialistischen Charakter der amerikanischen (1) Außenpolitik herhalten wird müssen.
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Who Are We – Huntingtons neuer Kreuzzug
Rezensionen
Samuel P. Huntington hat ein neues Buch hervorgebracht. Mitte 2004 in den USA erschienen und sofort auf Deutsch übersetzt, hat es zwar nicht die gleichen Verkaufszahlen wie der „Kampf der Kulturen“, ist aber ähnlich interessant. „Who Are We“ gibt Einblick in die Geisteswelt des amerikanischen Rechtsextremismus. Es liefert die Achsen an denen ein wieder erwachter und religiös-ideologisch fundierter amerikanischer Nationalismus weiter entwickelt werden soll. Einiges davon ist politische Propaganda. Anderes besticht durch große Ehrlichkeit. Es sei empfohlen Huntington ernst zu nehmen. |
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Ein Denkmal den Faschisten
Nr. 14 April 2005
In Bleiburg soll eine Gedenkstätte für gefallene Ustascha-Kämpfer errichtet werden. Ein symptomatischer Beitrag zum „Gedankenjahr 2005“. |
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Haus ohne Hüter
Nr. 13 November 2004
Was wird aus Palästina nach dem Ableben Arafats? Für den Widerstand gibt es durchaus die Chance auf eine politische Neuorientierung. Doch auch eine entscheidende israelische Offensive ist möglich. |
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EU unter Zugzwang
Nr. 13 November 2004
Die wichtigsten Länder in der Europäischen Union haben einen Beitritt der Türkei begrüßt. Aber mit der möglichen Erweiterung um das 72 Millionen-Land wird das Projekt von einer politischen Union obsolet. Eine institutionelle Krise bahnt sich an. |
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