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Der Sozialismus und die Frage der Tamilen
Nr. 14 April 2005
Der seit mehr als zwanzig Jahren währende Bürgerkrieg in Sri Lanka zwischen den Tamil Tigers und der Zentralregierung ist nicht nur ein Beweis dafür, dass der Kampf für die nationale Befreiung auch unter den ärmsten Massen der kolonialen und halbkolonialen Länder nach wie vor existiert. Der bewaffnete Konflikt in Sri Lanka ist auch eine tragische Erinnerung daran, wie die Fehleinschätzung der nationalen Frage die Hoffnungen auf eine politische und soziale Revolution, die auch hätte sozialistisch sein können, zunichte gemacht hat. |
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Das WSF zwischen
Nr. 14 April 2005
In Porto Alegre fand Ende Jänner das World Social Forum statt. Sowohl die Antiglobalisierungsbewegung als auch die brasilianische Regierung unter Lula kamen dabei in die Kritik |
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Der Antisemitismusvorwurf
Nr. 14 April 2005
Seit dem Ausbruch der Zweiten Intifada wurde verstärkt gegen verschiedene Strömungen der Linken der Vorwurf des Antisemitismus erhoben. Welchen politischen Ursprung und welche Konsequenzen haben diese Polemik und damit der Antisemitismusvorwurf? Diese Problemstellung ist für die Linke von Bedeutung, denn sie führt zu den Antworten auf die grundsätzlichen Fragestellungen, welchem Phänomen sie gegenüber steht und welche politischen Aufgabenstellungen daraus erwachsen.
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Thesen zu Europa
Nr. 14 April 2005
Eine Bewegung für eine antiimperialistische Förderation freier Völker Europas zur Emanzipation vom US-Imperium |
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Dresden
Nr. 14 April 2005
Vor 40 Jahren erschien im linken Magazin „konkret“ der nachfolgende Artikel von Ulrike M. Meinhof zum Bombardement Dresdens durch die alliierten Streitkräfte. Die bruchlinien drucken diesen historischen Text als Diskussionsbeitrag ab, angesichts der innerlinken Auseinandersetzung, die sich am Jahrestag der Bombardierung entzündete. |
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Die Schwarze Bestie
Nr. 14 April 2005
Zur Theorie des Alexander Dugin und des Nationalbolschewismus |
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Flüchtlingsrückkehr – z.B. Bosnien
Nr. 14 April 2005
Während Kroatien als fixer EU-Anwärter gehandelt wird, rügt Brüssel die Republik Bosnien und Herzegowina immer wieder: einerseits wegen vermeintlicher Nicht-Kooperation bei der Zusammenarbeit fürs Den Haager Kriegsverbrechertribunal, andererseits wegen dem schleppenden Willen zur Flüchtlingsrückkehr. |
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