Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Einheit und Spaltung

Nr. 15 Juni 2005

Die inszenierten Wahlen konnte das US-Marionettenregime nicht stabilisieren, zeigen aber auch die Schwächen des Widerstands

„Die Illegalisierung von Batasuna konnte überwunden werden …“

Nr. 15 Juni 2005

Interview mit Jonan Lekue, Anwalt und Aktivist der baskischen patriotischen Linken

Buntität des Bizzaroiden

Rezensionen

Malte Olschewski hat mit „Bomben, Kanonen und Durchwesung“ eine „Chronik des amerikanischen Imperialismus von 1620 bis 2004“ herausgebracht. Weder sich noch dem Leser hat er damit einen großen Dienst erwiesen.

Hindernisse auf dem Weg zu einer politischen Front des irakischen Widerstands

Die inszenierten Wahlen konnte das US-Marionettenregime nicht stabilisieren, machen aber die unerfüllten Aufgaben des Widerstands deutlich

Der Zyklus des Weltsozialforums neigt sich dem Ende zu

Aktuell

Antiimperialistisches Forum vor der Geburt

Kommunalwahlen in Palästina: Demokratie auf der Schwarzen Liste

Aktuell

Erste Ergebnisse der Kommunalwahlen: „Terrororganisation“ Hamas genießt offensichtlich breite Unterstützung in der Bevölkerung

Der Untergang

Aktuell

FPÖ, BZÖ und das Ende des Haiderschen Populismus

Editorial

Nr. 14 April 2005


Die irakische Wahlfarce

Nr. 14 April 2005

Jene Iraker, die ihre Stimmzettel am 30. Jänner in die Urne warfen, stimmten für ein Ende der Besatzung – doch ihre Hoffnungen werden bald enttäuscht werden. Die europäischen Regierungen leisteten hingegen mit ihrer Anerkennung der irakischen Wahl eine nachträgliche Rechtfertigung des Kriegszugs.

„Wer nicht wählte, bekommt nichts zu essen“

Nr. 14 April 2005

Manipulation mit Hilfe der Bezugsscheine für Lebensmittel. Die Wahl im Irak war abgekartet, der Widerstand geht weiter. Mit Sammi Alaa sprach Willi Langthaler im Februar 2005. Sammi Alaa vertritt die Irakische Patriotische Allianz (IPA)

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