Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Editorial

Nr. 7 Mai 2003


Apocalypse Later

Nr. 7 Mai 2003

Im Irak hat die amerikanische Armee kein zweites Vietnam erlebt. Dies ist keine Überraschung: Es war von Anfang an klar, dass die größten Schwierigkeiten der USA in der dauerhaften Kontrolle des eroberten Landes liegen würden, nicht in der Niederwerfung der irakischen Armee.

Peace Now

Nr. 7 Mai 2003

Wie geht es der Friedensbewegung nach dem Krieg?

Irak und Vietnam - Wenig Parallelen

Nr. 7 Mai 2003

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Neue Waffen - Alte Probleme

Nr. 7 Mai 2003

Der Hightech-Krieg der USA gegen den Irak führte zu einem schnellen Erfolg. Für die US-Armee haben damit die Probleme aber erst begonnen: Auf eine Besatzung fremder Länder ist der Militärapparat weder in militärischer noch politischer Hinsicht ausreichend vorbereitet.

Die zweite Schlacht von Karbala

Nr. 7 Mai 2003

Die USA haben die Schlacht um Bagdad gewonnen. Das unrühmliche Ende der baathistischen Führung hat dem säkularen Nationalismus, den diese in autokratisch-rachitischer Form vertrat, eine weitere Niederlage versetzt. Der irakische Widerstand ist damit nicht beendet, aber er wird neue Formen annehmen und er wird sich islamisieren. Eine stabile amerikanische Herrschaft ist in jedem Fall nicht in Sicht.

Der Krieg ist zu Ende, aber nicht vorbei

Nr. 7 Mai 2003

Der Irak-Krieg der Amerikaner und Briten ist zu Ende. Der andere Krieg geht weiter und neue sind in Planung. Es herrscht nicht Friede. Es ist Krieg. Ein Gastkommentar von Haimo L. Handl.

Chemonuklearer Angriff auf den Irak

Nr. 7 Mai 2003

Irakisches Territorium wird für immer verseucht bleiben.

Waffeninspektionen in den USA

Nr. 7 Mai 2003

28 Verhaftungen wegen Überreichung eines Protestbriefes

Der neue Antiamerikanismus

Nr. 7 Mai 2003

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Gefahr von rechts?

Nr. 7 Mai 2003

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Der Stern im Sinken begriffen

Nr. 7 Mai 2003

Das Jahr 1968 ist nicht nur ein Symbol. Es ist ein Jahr konkreter Kämpfe. Eine revolutionäre internationale Lage, und auch in Europa geht es hoch her, wo sich vor allem Studenten entlang antiimperialistischer, kultureller und politischer Linien in die Schlacht werfen. Antiautoritär, aktivistisch, mit den Arbeitern, gegen die bourgeoise Selbstgefälligkeit. 1989 bringt einen Abschluss. Ein Blick aus dem Heute auf ein revolutionäres Potential von gestern.

Völlige Willkür

Nr. 7 Mai 2003

In Spanien ist der „Kampf gegen den Terrorismus“ nach außen, an der Seite der USA, wie auch nach innen, mit Stütze der EU und deren Terrorliste, für viele Menschen tägliche Realität geworden, insbesondere für jene aus dem Baskenland.

Leviathan

Nr. 7 Mai 2003

Zum 50. Todestag: Eine Analyse der Sowjetunion unter Josef Stalin.

Zum Aufstand im Warschauer Ghetto

Nr. 7 Mai 2003

„Die symbolische Bedeutung kann nicht überschätzt werden”:Anlässlich des sechzigsten Jahrestages des Aufstandes im Warschauer Ghetto geben wir einen Vortrag wieder, den der Politikwissenschafter John Bunzl auf einer Gedenkveranstaltung im Wiener Vorstadtzentrum XV gehalten hat.


Struktureller Wahnsinn

Nr. 7 Mai 2003

Zu Theorie und Praxis der Antinationalen

Postmoderne – eine Fremdbestimmung

Nr. 7 Mai 2003

„Mit der Einsicht in den Zusammenhang stürzt, vor dem praktischen Zusammensturz, aller theoretische Glaube an die permanente Notwendigkeit der bestehenden Zustände. Es ist also absolutes Interesse der herrschenden Klasse, die gedankenlose Konfusion zu verewigen.“(1)