Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Editorial

Nr. 4 November 2002


Ready for war

Nr. 4 November 2002

Die USA, der Irak, der Krieg und die Weltordnung

Das Ringen um Argumente – oder die Chronik eines angekündigten Krieges

Nr. 4 November 2002

George W. Bush am 17. September 2001 „Ich glaube, dass der Irak involviert war”. Da sein Beraterstab aber andere Meinung war, gab er klein bei: „Aber ich werde derzeit nicht gegen ihn vorgehen. Ich habe zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die Beweise.” – ob sich das geändert hat?

Auf Seiten Iraks

Nr. 4 November 2002

Internationale Leninistische Strömung

Wille zur Macht

Nr. 4 November 2002

Geschichte und Aufstieg der irakischen Baath-Partei

Perspektiven des Krieges

Nr. 4 November 2002

Das Kriegsziel der USA ist klar: die Beseitigung des baathistischen und die Einsetzung eines Marionettenregimes.

Triumph der Mitte

Nr. 4 November 2002

Wahlen in Österreich, die Krise der FPÖ und die Linke


Neoliberaler Wein in afrikanischen Flaschen

Nr. 4 November 2002

Anmerkungen zur Neuen Ökonomischen Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD)

Alles bleibt schlimmer

Nr. 4 November 2002

Auf dem „UN-Gipfel für nachhaltige Entwicklung” in Johannesburg feierte die „Corporate Culture” einen weiteren Start-Ziel-Sieg. Selbst Teile der Zivilgesellschaft sind entsetzt.

Ist Mugabe wirklich so schlimm?

Nr. 4 November 2002

Was ist dran am Gerede vom neuen blutigen Diktator Afrikas?

Es herrscht das Recht des Stärkeren

Nr. 4 November 2002

Eine Analyse der juridischen Grundlagen des Internationale Strafgerichtshofs in Den Haag

Pinochets langer Arm

Nr. 4 November 2002

Der Fall des chilenischen Antifaschisten Jaime Yovanovic Prieto

„Wir befinden uns im Baskenland in einem nicht deklarierten Ausnahmezustand“”“„„l

Nr. 4 November 2002

Interview mit Koldo González von der baskischen Jugendorganisation Segi

Starke Republik ohne Souveränität

Nr. 4 November 2002

Bericht von der Internationalen Solidaritätsdelegation (ISM) gegen die US-Militärintervention auf den Philippinen

Der Antiterrorismus ist die neue Form des Genozids gegen das Moro-Volk von Mindanao

Nr. 4 November 2002

Interview mit Amira Alidasan, Generalsekretärin der Volksallianz der Moros und Christen (MCPA) während einer Internationalen Solidaritätsmission gegen die neue US-Intervention auf den Philippinen.

Exodus in die Integration

Nr. 4 November 2002

Anmerkungen aus einer nachgeholten „Empire”-Lektüre

Albert Camus – Marxismus und Moral

Nr. 4 November 2002

1960 kommt Albert Camus durch einen Autounfall ums Leben. 30 Jahre später erlebt seine Philosophie eine bemerkenswerte und bis heute andauernde Renaissance. Französische Intellektuelle wie Bernard-Henri Lévi oder der Ex-Maoist André Glucksmann fordern unter Berufung auf Camus die Rückkehr der Moral in die Politik – ein guter Anlass für den Marxismus sich mit Camus auseinander zu setzen, denn die Bedeutung seines Werkes, das in einer Verwerfung der Geschichte zugunsten einer rein gegenwartsbezogenen Moral besteht, ist zutiefst widersprüchlich: Es ist Ausdruck einer schwerwiegenden Degeneration der menschlichen Zivilisation und birgt doch zugleich eine Wahrheit in sich, die dem Marxismus zunehmend abhanden zu kommen scheint.