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Ready for war
Nr. 4 November 2002
Die USA, der Irak, der Krieg und die Weltordnung |
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Das Ringen um Argumente – oder die Chronik eines angekündigten Krieges
Nr. 4 November 2002
George W. Bush am 17. September 2001 „Ich glaube, dass der Irak involviert war”. Da sein Beraterstab aber andere Meinung war, gab er klein bei: „Aber ich werde derzeit nicht gegen ihn vorgehen. Ich habe zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die Beweise.” – ob sich das geändert hat? |
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Wille zur Macht
Nr. 4 November 2002
Geschichte und Aufstieg der irakischen Baath-Partei |
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Perspektiven des Krieges
Nr. 4 November 2002
Das Kriegsziel der USA ist klar: die Beseitigung des baathistischen und die Einsetzung eines Marionettenregimes. |
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Triumph der Mitte
Nr. 4 November 2002
Wahlen in Österreich, die Krise der FPÖ und die Linke
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Alles bleibt schlimmer
Nr. 4 November 2002
Auf dem „UN-Gipfel für nachhaltige Entwicklung” in Johannesburg feierte die „Corporate Culture” einen weiteren Start-Ziel-Sieg. Selbst Teile der Zivilgesellschaft sind entsetzt. |
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Pinochets langer Arm
Nr. 4 November 2002
Der Fall des chilenischen Antifaschisten Jaime Yovanovic Prieto |
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Starke Republik ohne Souveränität
Nr. 4 November 2002
Bericht von der Internationalen Solidaritätsdelegation (ISM) gegen die US-Militärintervention auf den Philippinen |
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Albert Camus – Marxismus und Moral
Nr. 4 November 2002
1960 kommt Albert Camus durch einen Autounfall ums Leben. 30 Jahre später erlebt seine Philosophie eine bemerkenswerte und bis heute andauernde Renaissance. Französische Intellektuelle wie Bernard-Henri Lévi oder der Ex-Maoist André Glucksmann fordern unter Berufung auf Camus die Rückkehr der Moral in die Politik – ein guter Anlass für den Marxismus sich mit Camus auseinander zu setzen, denn die Bedeutung seines Werkes, das in einer Verwerfung der Geschichte zugunsten einer rein gegenwartsbezogenen Moral besteht, ist zutiefst widersprüchlich: Es ist Ausdruck einer schwerwiegenden Degeneration der menschlichen Zivilisation und birgt doch zugleich eine Wahrheit in sich, die dem Marxismus zunehmend abhanden zu kommen scheint. |
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