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Das Recht auf unserer Seite
Nr. 20 Frühjahr 2007
Stellungnahme der Kärntner-Slowenischen Jugendorganisationen: Konsensverhandlungen führen zur Untergrabung des Artikels 7 des Österreichischen Staatsvertrages von 1955. Rechte der Kärntner Slowenen weiter mit Füßen getreten.
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Aus der Mitte des Volkes?
Nr. 20 Frühjahr 2007
Überlegungen zum Aufstieg der NPD und der Unfähigkeit des klassischen Antifaschismus, sie zu stoppen
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Zwischen Wissenschaftlichkeit und Ideologie
Nr. 20 Frühjahr 2007
Der Marxismus hat sich lange Zeit auf die Wissenschaftlichkeit als unzerstörbares Fundament seiner Weltanschauung berufen. Dieser Anspruch gipfelte in der These, dass sich der Marxismus Kraft seines wissenschaftlichen Charakters historisch als politisches Projekt durchsetzen müsse. Damit wurde eine Verknüpfung der konkreten, politischen Kämpfe mit den philosophischen und geschichtsphilosophischen Problemstellungen betrieben. Die konkreten, politischen Kämpfe wurden somit als Realisierungen dieser metaphysischen Kraft, die eben der Wissenschaftlichkeit des Marxismus entspringen würde, begriffen.
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Zuwenig Arbeit? Nein, zuviel gearbeitet!
Nr. 20 Frühjahr 2007
„Eine Gesellschaft, die ihre Mitglieder mehr arbeiten lässt, als unbedingt nötig, ist verbrecherisch“ (Werner Schneyder, Autor und Kabarettist)
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Kompatibel mit den Interessen der Herrschenden?
Nr. 20 Frühjahr 2007
Für die traditionelle Demonstration gegen die Besatzung des Irak am 17. März formierte sich in Wien ein relativ breites Bündnis verschiedenster Gruppen. Jenseits organisatorischen Kleinkrams gab es dabei auch eine relativ interessante Debatte über die Bedeutung des Antiamerikanismus, die wir den Lesern der bruchlinien zugänglich machen wollen. Wir dokumentieren in der Folge: einen Brief der Friedenswerkstatt in dem sie begründet warum sie den Aufruf nicht unterstützen könne, eine Antwort in Verteidigung des Antiamerikanismus, sowie den Aufruftext selbst. Damit man weiß, worüber geredet wird.
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