Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






Editorial

Nr. 13 November 2004


Haus ohne Hüter

Nr. 13 November 2004

Was wird aus Palästina nach dem Ableben Arafats? Für den Widerstand gibt es durchaus die Chance auf eine politische Neuorientierung. Doch auch eine entscheidende israelische Offensive ist möglich.

EU unter Zugzwang

Nr. 13 November 2004

Die wichtigsten Länder in der Europäischen Union haben einen Beitritt der Türkei begrüßt. Aber mit der möglichen Erweiterung um das 72 Millionen-Land wird das Projekt von einer politischen Union obsolet. Eine institutionelle Krise bahnt sich an.

Die Absolution

Nr. 13 November 2004

Der Beginn der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei hat vor allem in den deutschsprachigen Medien eine Welle von chauvinistischen Reaktionen ausgelöst. Das Gerede von den europäischen Werten und der Demokratie erweist sich dabei als große Heuchelei. Denn in der Türkei herrscht trotz aller Transformationen noch immer das 1980 mit Hilfe der NATO und europäischer Regierungen an die Macht gekommene Militärregime, das gemeinsam mit Israel der wichtigste Vertreter imperialistischer Interessen in der Region ist.

Die amerikanische Querfront

Nr. 13 November 2004

Amerika hat noch immer den Präsidenten, den es verdient. Für die Hegemonie des derzeitigen Regierungskurses in den USA ist aber nicht nur die Wiederwahl von George W. Bush ein deutlicher Beweis. John Kerry führte seinen Wahlkampf auf den Weg des geringsten Widerstandes. Geholfen hat ihm das trotzdem nichts.

Bodycount

Nr. 13 November 2004

Auch wenn es die eingebetteten Medien anders erscheinen lassen: Verschiedenen Quellen zufolge kommt es pro Tag durchschnittlich zu 30 Attacken auf die US-Besatzungstruppen im Irak. An manchen Tagen steigt diese Zahl auf bis zu 100 an.

Zwei saubere Uniformen

Nr. 13 November 2004

Die Zahl der im Irak getöteten US-Soldaten wird vom Pentagon ebenso frisiert wie die über 20.000 verletzten US-Soldaten, die bereits aus dem Kriegsgebiet
ausgeflogen wurden, verschwiegen werden. Nach der Offensive in Falluja dürften die geschönten Zahlen kaum noch zu halten sein.

Aufdecker der Nation

Nr. 13 November 2004

Seymour Hersh gilt als einer der wichtigsten Investigativjournalisten der USA. Sein Buch „Chain of Command“ umfasst einige seiner wichtigsten Artikel der letzten Jahre. Nach Afghanistan, Guantanamo und Abu Ghraib enthüllt er jetzt neue Greueltaten der amerikanischen Armee im Irak.

Theo Van Gogh und seine Ritualmörder

Nr. 13 November 2004

Der Tod des holländischen Regisseurs und seine Kommentierung zeigt einmal mehr, dass Islamfeindlichkeit und Antisemitismus strukturelle Ähnlichkeiten aufweisen.

Bolivar Antiimperialista

Nr. 13 November 2004

Im vorliegenden Text versucht der Autor eine Rekonstruktion der Geschichte, eine Interpretation der Entwicklungen und eine Prognose des bolivarianischen Prozesses in Venezuela.

Noble Literatur

Nr. 13 November 2004

Der Nobelpreis für Literatur an Elfriede Jelinek vergeben! Das war schon eine gewisse Überraschung, zweifellos. Mit einem Mal war „die Jelinek“ auf allen Bildschirmen präsent, wo sie zuletzt wegen dramaturgischer Inszenierungen, diverser Skandale und als eifrige Donnerstagsdemonstrantin zu sehen gewesen war. Wir sind ein kleines Land: und nun der Nobelpreis?