Zeitschrift für eine neue revolutionäre Orientierung

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 Aktuell

Die Zeitschrift Bruchlinien hat eine Phase der Abwesenheit durchlebt. Nun erscheint sie wieder in neuer Form unter dem Titel "Intifada - Zeitschrift für den antiimperialistischen Widerstand". Der Online-Auftritt bleibt jedoch weiter bestehen.

Podiumsdiskussion: Was war die Sowjetunion?

 

 Ausgaben

Nr. 21 Herbst 2007
Nr. 20 Frühjahr 2007
Nr. 19 November 2006
Nr. 18 Mai 2006
Nr. 17 Februar 2006
Nr. 16 November 2005
Nr. 15 Juni 2005
Nr. 14 April 2005
Nr. 13 November 2004
Nr. 12 September 2004
Nr. 11 Mai 2004
Nr. 10 Jänner 2004
Nr. 9 November 2003
Nr. 8 September 2003
Nr. 7 Mai 2003
Nr. 6 März 2003
Nr. 5 Jänner 2003
Nr. 4 November 2002
Nr. 3 September 2002
Nr. 2 Juli 2002
Nr. 1 Mai 2002

 

 Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage






300 oder der Mythos des amerikanischen Reiches

Rezensionen

Filmkritik zu Snyders Verfilmung der Comicvorlage

Naher und mittlerer Osten

Rezensionen

Nikolaus Brauns/Dimitri Tsalos (Hg.): Naher und mittlerer Osten. Krieg – Besatzung – Widerstand


Neoliberaler Rechtsextremismus

Rezensionen

Neoliberalismus und Rechtsextremismus in Europa

Lenin: Revolutionär gegen das „Kapital“

Rezensionen

Bollinger, Stefan (Hrsg.): Lenin. Träumer und Realist. Wien (Promedia Verlag) 2006. (= Edition Linke Klassiker)

Norman Finkelstein: Antisemitismus als politische Waffe. Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte

Rezensionen

Ein Buch von Norman G. Finkelstein, Piper Verlag, München 2006, 387 Seiten

Buntität des Bizzaroiden

Rezensionen

Malte Olschewski hat mit „Bomben, Kanonen und Durchwesung“ eine „Chronik des amerikanischen Imperialismus von 1620 bis 2004“ herausgebracht. Weder sich noch dem Leser hat er damit einen großen Dienst erwiesen.

Who Are We – Huntingtons neuer Kreuzzug

Rezensionen

Samuel P. Huntington hat ein neues Buch hervorgebracht. Mitte 2004 in den USA erschienen und sofort auf Deutsch übersetzt, hat es zwar nicht die gleichen Verkaufszahlen wie der „Kampf der Kulturen“, ist aber ähnlich interessant. „Who Are We“ gibt Einblick in die Geisteswelt des amerikanischen Rechtsextremismus. Es liefert die Achsen an denen ein wieder erwachter und religiös-ideologisch fundierter amerikanischer Nationalismus weiter entwickelt werden soll. Einiges davon ist politische Propaganda. Anderes besticht durch große Ehrlichkeit. Es sei empfohlen Huntington ernst zu nehmen.

Terror und Staat

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Der 11. September - Hintergründe und Folgen, Geostrategie, Terror, Geheimdienste, Medien, Kriege und Folter von Ronald Thoden (Hg.) Kai Homilius Verlag - Berlin

American Empire –No thank you

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Der Riss, den der Irakkrieg in der Welt hinterlassen hat, ist unübersehbar. Die US-amerikanische Gesellschaft erscheint – vor allem Aufgrund der Medienkonzentration seit dem 11. September 2001 monolithisch. Allerdings ist es eben nur ein Schein. Die Zustimmung zum Irak-Feldzug lag in den USA bei 70% daraus folgt das 30% dagegen oder zumindest nicht dafür waren – so viele wie bei noch keinem bevorstehenden Krieg der USA.

Im freien Fall

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Robert Brenner, Universitätsprofessor aus Los Angeles, ist einer der intelligentesten Vertreter der Reste des akademischen Marxismus aus der Tradition des angloamerikanischen Trotzkismus. 2002 unter dem Titel „The Boom and the Bubble“ erschienen und jetzt auf Deutsch übersetzt, liefert sein Buch, gemeinsam mit den „Economics of Global Turbulence“ einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der seit den 70er Jahren anhaltenden kapitalistischen Strukturkrise.

Der Amerikanismus - die Zersetzung der Vernunft

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Im Oktober 2003 erscheint im österreichischen Promedia Verlag (www.mediashop.at) das Buch „Ami go home“ von Wilhelm Langthaler und Werner Pirker. Mit dem Band versuchen die beiden Autoren ein umfassendes Bild des real existierenden Imperium Americanum zu zeichnen, seine geschichtlichen, wirtschaftlichen, militärischen und innen- sowie außenpolitischen Besonderheiten und seine ideologische Legitimation. Den bruchlinien wurde exklusiv ein Text von Werner Pirker für den Abdruck in dieser Ausgabe zur Verfügung gestellt.

Weltmacht USA – Ein Nachruf

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Nicht zuletzt der Irak-Krieg hat weltweit das Interesse an Büchern zur politischen Verfasstheit der USA gesteigert. Die bruchlinien haben für diese Ausgabe zwei davon gelesen – Emmanuel Todds „Weltmacht USA“ und Giulietto Chiesas „Das Zeitalter des Imperiums“. Zu beiden bringen wir im folgenden eine kritische Durchsicht.

Das blinde Huhn und sein Korn

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Chiesa ist ein Enttäuschter. In seiner vorhergehenden Publikation, so schreibt er, trug er sich noch mit der Hoffnung in die „‚Weisheit und Selbstbeschränkung‘ der amerikanischen Führung“, doch die „die Eliten der Weltmächte“ hätten anstatt dessen „den Krieg gewählt“.

Ein kleines bisschen Terrorshow

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Zum zweiten Mal jähren sich nun die Ereignisse vom 11. September 2001. Sehr viel wurde seither zu diesem bisher einzigartigen Ereignis gesagt und geschrieben. Doch von der Wahrheit fehlt seit 11/09/01 9:03 jede Spur.

Ex-Waffeninpektor Scott Ritter

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Die Amerikanisierung der Köpfe

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Ignacio Ramonet: Liebesgrüße aus Hollywood. Die versteckten Botschaften der bewegten Bilder

Not eines Schriftstellers

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Walsers neuer Roman, der „Antisemitismus-Vorwurf” und die Medien

Die Wirtschaft ist das Schicksal

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Rudolf Brunngraber: Karl und das 20. Jahrhundert

Gutmenschentum und Geschichte

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Günther Grass: Im Krebsgang

Die Finger in der Wunde

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Michel Houllebecq: Plattform